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Bewertung über Keszthely von Dávid Hankó und Marci Flander

01. Juni 2015, 11:21 - I love Balaton
Bewertung über Keszthely von Dávid Hankó und Marci Flander

Bewertung der zwei bestplatzierten Wettkämpfer von Keszthely Triathlon darüber, wie sie sich auf der Wettkampstrecke gefühlt haben und wie sie der Wettkampf von innen aus gesehen.

Dávid Hankó und Marci Flander haben ihre Bewertung der Keszthely Triathlon an ihrer Facebook-Seite mitgeteilt.

Dávid Hankó:

Saisonbeginn Keszthely!

Wo soll ich denn anfangen… es fielt mir schwer, am Sonntag um 6 Uhr aufzustehen und zu frühstücken. Meine Stimmung wurde noch schlimmer, als ich aus dem Fenster ausblickend trübes, kaltes, regnerisches Wetter sah. Ich packte zusammen  und fuhr los. Wir kamen nach 7 Uhr gemütlich an, dann lag ich die für den Wettkampf benötigten Sachen zusammen (ich bereitete mein Fahrrad und Laufsachen vor). Schon auf dem Hinweg zum Depo bekam ich große Aufmerksamkeit, ich hörte mehrmals: „da ist der erste Startnummerbesitzer“. (Erst jetzt bemerkte ich die Macht der Benummerung. J) Nach der gewöhnlichen Aufwärmung fühlte ich mich zum Wettkampf bereit, auch meine Stimmung war schon besser.

Wir traten schon an der Startlinie an, als ich eine ganz unverständliche Dudelei hörte. Das war das Startsignal. Leider konnte ich nicht meine beste Reaktionszeit präsentieren, aber es hat mir gelungen in die „Mühle“ zu kommen. Mit einem sehr guten/schnellen Sprung und nach einem aggressiven Körperkontakt konnte ich mich bis der ersten Boje zu 3-4 Platz emporarbeiten. Ich dachte, dass ich, hinter der von Levi Szatmári geführten Reihe in einer guten Position bin. Dann aussteigen auf dem Steg und zurück ins Wasser und weiter zu der nächsten Boje. Zu dieser Zeit war ich schon auf dem 2. Platz. Dann kam eine Idee, wie gut es wäre als Erster aus dem Wasser zu kommen. Und ich schaffte auch das, aber ich verlor meine Schwimmbrille auf den Weg ins Depo. Ich musste zurückkehren, so wurde ich von Levi Szatmári und Csabi Kuttor überholt. Nach kurze, ruhige Zeit in der Depotzone fing ich als Dritter die 90 km lange Fahrradstrecke an.

Csabi verabschiedete sich auf den ersten 5 Kilometer und wünschte „eine gute Fahrt“. Ich begann mein eigenes Tempo zu radeln, aber ich sah, dass das Lächeln von Márton Flander und Gergő Molnár nicht ganz ehrlich ist. Ich wollte mich aber um Einholung auf dieser windigen, welligen Strecke wie letztes Jahr, nicht reißen. Während des Radfahrens strengte ich mich nichts besonders an, ein-zweimal versuchte ich loszufahren, aber ich merkte, dass die Jungs kräftig sind, so fokussierte ich auf das Laufen. Bei Umkehrung wurde ich von einer grandiosen Menschenmenge ermutigt, so etwas passierte noch nie während meiner Karriere. (Am Ende stellte sich heraus, dass mein Trainer und Freund Bence Balogh die Fans und ihre Leiter gebeten hat „Los Dávid“ zu schreien, wenn ich als Erster zur Fahrradumkehrung ankomme. Danke Bence.) Ich brauche das nicht zu beschreiben, wie gut es mir nach der „langweiligen“ ersten Runde getan hat. Die nächsten 45 km verbrachte ich wieder mit meinen Kollegen.

Danach kam das Laufen. Auf den ersten Kilometer des Laufens machte ich mich Gedanken darüber, wieviel Kraft noch in Márton Flander und Gergő Molnár bleiben konnte. Auf dem Weg der Laufbahn sah ich, dass Geri von uns ein bisschen zurückblieb.  Da erahnte ich schon, dass der Sieg sich zwischen Marci und mir entschieden wird. Das Laufen fing ich selbstsicher aber mit ein wenig starrem Kreuz an. Aber das ließ sich vernachlässigen, als die Fans zwischen den Erfrischungspunkte mit Lautsprecher und Musik mich und meine Mittbewerber ermutigten. Der erste Runde lief ich mit Marci zusammen, die folgenden drei schaffte ich als „einsamer Wolf „.

Insgesamt nahm ich am Sonntag an einem niveauvollen Wettkampf teil. Das war meine erste Halbdistanz, die ich von Anfang bis zum Ende genossen habe. Die 3 Meter großen Bilder über meine Sportkameraden und mich gefielen mir sehr, danke dafür. Ich möchte mich auch für den engagierten Jubel den Veranstalter und Zuschauer bedanken, es gab mir und auch den anderen Wettkämpfer rieseigen Anstoß.

Danke für die Unterstützung: TVK Mali Triathlon Club, meine Trainer (Tibor Lehmann, Tamás Baráth, Bence  und Ágnes Fodor), Maratonman Depo bzw. Highfive Hungary.

Nächster Ort ist Balatonfüred, Balatonman Landesmeisterschaft Halbbdistanz, wo ich wieder um Landesmeistertitel werben werde, aber diesmal als Titelverteidiger.

 

Marci Flander:

Halbdistanz Keszthely

Wegen dem gescheiterten Rennen letzten Jahres wollte ich an dem Wettkampf sehr beweisen.  Einerseits hat das Geld immer eine motivierende Macht, für mich vor allem jetzt, weil ich als „Profi“ für jeden einzelnen Gewinn gezwungen bin, anderseits  war ich interessiert, wie ich auf dieser Radstrecke fahren kann, wenn meine Bremse vorne nicht klemmt. Ich wusste, dass das in Ungarn hervorragende Preisgeld vielen einheimischen und umwohnenden Triathleten in Bewegung bringt. Ich musste mich nicht enttäuschen (aus den 6 Besten Triathleten in Ungarn, fehlte nur Józsi Major Beim Start). Wegen dem am Sonntagmorgen um 9 starteten Wettkampf fuhren wir schon am Samstag nach Keszthely. Mit großem Freunde stellten wir dort fest, dass die Veranstalter auch das vorjährige Niveau überflügelt hatten um einen super Wettkampf für die fast 250 Halbdistanz-Teilnehmer zu schaffen. Tomi Baráth (alias ‚Mitleidloser‘), der Mentor von dem Wiener Europa Cup nach Hause fahrende TVK Einsatzgruppe konnte das Gesehene auch nur würdigen. Im Vergleich des letzten Jahres nachwachsendes Depo vergegenwärtigte fast das Bild einen Weltcup mit seinem blauen Teppich unter den Bäumen des Parks. Für mich bedeutete auch das ein Positivum, dass die Ausrichter das Schwimmen statt zwei Runden auf eine Runde reduzierten, damit uns von dem doppelten „schwindelhaften“ Erlebnis im flachen Wasser verschonen.

Am Morgen des Wettkampftages gab trübes, bewölktes Wetter, es rieselte auch. Das kann morgens um 6 den Lust verderben, egal was du an dem Tag geplant hast. Zum Glück meldete die Wettervorhersage schöneres  und für den Nachmittag schon sonniges Wetter. Ankommend nach Keszthely regnete es kaum noch, aber wir hatten uns keine Zeit damit zu beschäftigen, weil uns nur noch wenig Zeit für die Vorbereitungen zur Verfügung stand. Dank meines gigantischen Images erhielt ich die Startnummer 002. Gescherzt sagte ich den anderen, wie schade dass es nicht 007 ist. So dürfte ich mein Fahrrad zwischen dem vorjährigen Sieger Dávid Hankó und dem dreimaligen Olympionike Csaba Kuttor platzieren. Es blieb aber nur kurze Zeit mit offenem Mund zu erstaunen. Nach schnellen Neopren-Anziehen und Einchecken warteten wir schon im angenehmen 18 grandigen Wasser des Balatons. Mir ist nur noch so viel Zeit geblieben, dass ich eben tauchen und einige Armbewegungen schaffen konnte, dann riefen die Richter aus dem Wasser heraus. Am Ufer suchte ich dann aber diejenigen, hinter den ich schwimmen könnte. Der junge Titan Levi Szatmári war sehr zweifelhaft, ich dachte dass er seine gute Schwimmkenntnis ausnützend, an der Spitze des Feldes das Schwimmen absolvieren wird. Aber es gab auch eine Gruppe mit Geri Molnár, Dávid Hankó, Ruzsa, Csabi Kuttor. Zu denen wollte ich mich auf jeden Fall anschließen. Wobei wir noch eben darüber philosophierten, wie der Start in 3 Minuten stattfinden wird, hörten wir ein kraftloses Hupsygnal. Wir wussten nicht, ob dies den Start oder mit Schifffahrt zusammenhängendes Geschehen bezeichnet, drehten wir uns tausendmal herum und beobachteten den anderen. Da schon welche im Plattensee rannten, beschloss ich auch, verfolgt die Taktik meines neuesten Mentors Tony Stark, mich mit lockerer Eleganz in die Fluten zu stürzen. Danach kam dann die von mir nicht so beliebte Hopserei und Planscherei im Babybecken bis ich endlich das 50 cm „tiefe“ Wasser erreichte und anfing zu schwimmen. Mit einem Auge schaute ich dann ein wenig um und suchte nach der am Ufer ausgewählten Gesellschaft. Das andere Auge hielt ich noch zu, weil ich Angst hatte, dass es wegen meiner über 200  und nur sehr langsam zu Ruhe kommende Pulszahl herausspringt. Nach kurzer Zeit sah ich dann klar und erkannt – jetzt schon mit zwei Augen – dass diejenige Sportler um mich sind, die ich mir wünschte. Es war wie ich dachte, Levi Szatmári zog die Reihe, ihn folgten dann die schon benannten Burschen, darunter auch der Papa von Panna Kuttor. Lange schwamm ich mit Ruzsa und Dávid Hankó, dann eben vor dem Aussteigen auf die Halbinsel geriet ich auf den zweiten Platz hinter Levi. Dieser festländische Umweg stieß mich aber so an, wie ein Pflaumensnaps von Feri Humbák. Nach mehrmals erlebten Erlebnissen kann ich feststellen, dass man die Pulszahl am schnellsten und drastischsten mit einem Lauf im Neopren auf dem Land nach einem relativ schnellen Schwimmen steigern kann. Ich weiß nicht, ob man dazu geboren sein muss oder dafür trainiert werden muss, aber ich konnte mich bis heute an die Tragung nicht gewöhnen. Gleich wie letztes Jahr habe ich beim Ausrennen 2 Ränge verloren, trotzdem war ich dort, wo ich sein wollte. In der Spitzengruppe.

Zu fünft kamen wir im Depo an, und im Großen und Ganzen wir verließen es auch gleich. Von dem letzten Jahr ausgehend wusste ich schon, dass Kollege Hankó gelich auf die Pedale tritt und damit eine sehr schmerzhafte 90 km anfängt. Und es passierte auch so, aber wir übereilten uns am Anfang noch nicht so sehr. Ich war leider der Erster, der davon überdrüssig wurde, dass Dávid langsam von uns Abstand gewinnt. Ich folgte ihm auf der Spur und hoffte den Abstand zu minimalizieren oder sogar einzuholen. Die folgenden 10 km bis ich ihn erreichte, fielen mir schwer. Das erlebte ich als ein kleines Wunder, und meine Verwunderung wurde noch größer als ich merkte, dass Dávid nicht in seinem vorjährigen Tempo vorankommt. Außer Geri Molnár wollte zum Glück niemand mitfahren, sie bildeten lieber einen 7-8 köpfigen Zug. Wir konnten dann vor diesem Zug bis Ende des Radfahrens fliehen. Es stellte sich nur während des Laufens aus, warum unser Kumpel aus Tiszaújváros so ruhig auf dem Fahrrad war. Dieses super erfolgreiche Ergebnis konnte sicher keiner von uns nachmachen. Rennen wir aber nicht so schnell vor. Während des Radfahrens fühlte ich mich fast die ganze Zeit wohl. Zum Glück dachten die anderen zwei Herren nur ab und zu so, dass es toller Spaß ist, über 50 km/ h zu fahren. So kamen wir dann im großen Einverständnis nach 90 km in Keszthely an.

Ich hatte keine Ahnung, wie meine Beine nach solchem Radfahren anlaufen werden.  Ich hoffte nur darauf, dass ich den dritten Teil nicht dem österreichischen Wettkampf ähnlich, mit langsamem Kampf beenden werde. Nach schnellem Umziehen fingen wir zu dritt auf einmal zu rennen, um die Welt zu erlösen. Dávid war gleich der Anreger, es war sicher, dass er eindeutig Sieger werden will. Dann ist es mir noch gelungen, das Tempo zu halten, indem der routinierte Gergő lief lieber in seinem eigenen Tempo und wartete was aus dieser großen Rennerei rauskommt. In Wahrheit konnte ich bis den vierten Kilometer mit Dávid laufen, und bis dahin fiel es mir auch nicht schlecht.  Es gab mir in der ansteigenden Straße und dann auf der Fußgängerzone das Jubeln der Leute riesigen Schwung. Sowas erlebte ich bisher nur noch auf ironman Wettkämpfe (in Frankfurt und auf den Inseln Hawaii). Dávid war davon auch sehr begeistert, das erlitt ich aber, weil er schneller zu laufen anfing. Nach der ersten Runde, aus dem Park kommend wechselte er nochmal das Tempo. Dort hatte ich das Gefühl, als jemand den Anker eines Schiffes vom Plattensee auf mein Kreuz  aufgehängt hätte. Die zweite Runde des Rennens war volles Leiden. Darüber würde ich lieber gar nicht schreiben, weil mir auch die Erinnerungen wehtun. Auf den Rückweg im Park trank ich ein halbes Glas Kola (ich weiß nicht, warum ich das in der ersten nicht getan habe) und dankend diesem oder der göttlichen Vorsehung (da Nonne Susan und ein ganzes Waisenhaus für mich betete ) fühlte ich mich ein bisschen komfortabel und produzierte eine zum Laufen ähnlichen Bewegungsform. Das Wissen beruhigte mich auch, dass der in jeder Runde wiederholende Anstieg auch die Beine den Anderen erschöpfte und wenn auch langsam aber blieben hinter mir zurück. Am Ende der dritten Runde wurden zwei Sachen sicher. Erstens: den Wettkampf gewinnt Dávid Hankó. Zweitens: wenn der lockere Erdboden im Schlosspark mich nicht verschluckt, dann werde ich Zweiter. Beide Feststellungen erfüllten. Dávid beschützte mit einer Meisterleistung, auch mit zeitlicher Bestleistung seinen vorjährigen Titel. Ich gratuliere dazu auch von hier nochmal. Ich kam als zweiter am Ziel an. Das Siegerpodest machte Geri Molnár nach einem großen Kampf komplett.

Im Ziel vergisst man dann schnell Kummer und Not den vorigen 4 Stunden, aber in dieser Geschichte geht es auch darum. Ich muss mich aber noch daran gewöhnen, dass dank der Ausrichter auf dem Kordon stützend mein tafelgröße Portrait mir starr in die Augen sieht. Und wenn wir schon über Ausrichter sprechen möchte ich bemerken, dass Robi Kristóf und sein Team ein solches Ereignis in Keszthely organisierten, das meiner Meinung nach in Ungarn einzigartig ist. Sie schafften einen fast fehlerlosen Wettkampf, den sowohl die Triathleten als auch die Zuschauer genossen. Auch die auf den Trakt durchgeführten Änderungen beeinflussten den Genusswert des Ereignisses positiv. Ich halte die Keszthelyer Wettkampsstrecke gerecht. Hier denke ich daran, dass die einerseits entsprechend schwer für Profis ist und sie müssen für ein gutes Ergebnis schwer erarbeiten; anderseits würde ich die Strecke auch für mit Halbdistanz kokettierenden Neulinge empfehlen.

Ich bin glücklich, weil ich an weltklassigen IM Wettkämpfe teilnehmen konnte. Deswegen traue ich mich zu sagen, dass die Veranstalter des keszthelyen Wettkampfes an diesem Sonntag ein solches Niveau verwirklichten. Ich möchte mich bei ihnen dafür bedanken, und auch dafür, dass sie aus der zur Verfügung stehenden Mittel  das Maximum für uns, Wettbewerber herausholten.

Ich bedanke mich für die feste Unterstützung meines Clubs (Mogyi SE), ohne ihn könnte ich den Wettkämpfen nicht zukommen. Für die Trainingspläne Peti Bajai, für Erfrischungen Laci Berecki und Highfive Magyarország. Für Energy Magyarország, dessen pflänzliche Arzneimittel meine Gesundheit schüzen. Für József Inhoff für die coole Laufschuche, und für die Unterstützung der ILB Factory. Danke Allen für den Jubeln während des Wettkampfes, ohne ihn hätte ich mehr Zeit auf der Strecke verbringen müssen.

Mein nächster Wettkampf wird in 2 Wochen in Balatonfüred, wo ich Chance bekomme, Dávid Revanche geben und mein vorjähriges Titel beschützen. Wir treffen uns in Füred, bis dahin bleibe ich hochachtungsvoll.

 

 

Anmeldung: http://keszthelytriathlon.hu/de/competitors

 

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